Die Betriebe werden noch viele Herausforderungen meistern müssen, so etwa: Den Schutz der Umwelt, die Sicherung der Artenvielfalt, die Berücksichtigung des Tierwohls, faire Entlohnung und eine angemessene Qualität der Arbeitsplätze.
Die Einrichtung einer Koordinierungsstelle für den Export ist ein richtiger Schritt auf dem Weg zu einer Reform der Strukturen in der Lebensmittel - und Veterinärüberwachung im Land.
Die deutsche Agrar- und Ernährungswirtschaft hat die Strategie, möglichst viel und möglichst billig zu produzieren, radikal umgesetzt. Das Preisgefüge muss aber auch die ökologische und soziale Wahrheit der Erzeugungskosten widerspiegeln.
Transparenz ist eine Kernforderung der Verbraucherpolitik. Wissen, was drin ist und wo es herkommt. Deswegen brauchen wir verbindliche Regelungen für eine Kennzeichnung der Herkunft und Haltungsformen bei Fleisch- und Milchprodukten.
Drei Jahre sind nun seit dem Rekordhochwasser der Elbe im Jahr 2013 vergangen. Zur Erinnerung: In Schleswig-Holstein war vor allem die Stadt Lauenburg betroffen.
Die Entscheidung ist erstmal aufgeschoben. Das ist gut. Offensichtlich ist eine Entscheidung für die Neuzulassung zurzeit nicht mehrheitsfähig in der EU. Das ist auch ein Erfolg der Verbände und Initiativen.
Die in Teilen sehr aufgeheizte Debatte um das Landesnaturschutzgesetz zeigt, welchen hohen auch emotionalen Wert der Schutz von Natur und Landschaft für viele Menschen hat.
Auch wenn der Bundesminister öffentlichkeitswirksam die Menge von 1000 Litern als gesundheitsgefährdende Menge ausgibt: Niemand schenkt sich gerne Glyphosat ein. Glyphosat hat im Bier rein gar nichts zu suchen.
Gegen nicht funktionierende Märkte kann kein Staat gegen ansubventionieren. Die Position der Grünen AgrarministerInnen zeigt die Richtung, in die wir gehen müssen - Menge runter!
Ob man den Müll gewollt hat oder nicht, spielt keine Rolle mehr. Das Problem ist da und wir müssen jetzt den Dreck aufräumen. Es ist gut, dass es vorangeht.