Erholung bei „frischer Seeluft“ ist trügerisch. Die gemessenen Schadstoffwerte sind alarmierend, sowohl für die Passagiere der Schiffe als auch die AnwohnerInnen in den Häfen.
Wer Lebensmittel einkauft, möchte wissen, was drin ist in den Produkten. Wir Grüne setzen uns daher für eine klare, für VerbraucherInnen leicht verständliche Kennzeichnung von Lebensmitteln ein.
Es gibt ungleiche Verteilung, es gibt Armut in unserer Gesellschaft, aber da muss man woanders politisch ansetzen und nicht bei der Katzenkastration. Das Land kann und sollte allenfalls unterstützende Maßnahmen zur Information ergreifen...
Die Ökonomisierung der Wälder hat in den letzten Jahren, auch bei uns in Schleswig-Holstein stark zugenommen. In den Bilanzen der Forstbetriebe spielen die Schutzfunktionen des Waldes häufig keine oder eine untergeordnete Rolle.
Die riesigen Mengen an Plastikmüll, die in den Weltmeeren herumtreiben, sind eine ökologische Katastrophe. Dagegen muss dringend etwas getan werden. Wir stehen bezüglich des Verbrauchs von Plastiktüten zwar längst nicht an der Spitze, aber bei 71 verbrauchten Tüten pro Jahr pro Kopf ist sicherlich noch Luft nach unten.
Mehr Geld zur Förderung des ländlichen Raumes für Schleswig-Holstein, das ist zunächst eine gute Nachricht. Schleswig-Holstein war bisher eines der Schlusslichter bei der Verteilung der europäischen Mittel für die ländliche Entwicklung.
Wer kennt heute noch Buchweizen oder Leinsamen? Wer kennt gelbe Tomaten, blaue Mohrrüben oder rote Kartoffeln? Die Vielfalt an Arten und Sorten der Kulturpflanzen hat in den letzten Jahrzehnten in einem beängstigendem Maße abgenommen.
Durch den bisher geführten Dialog wurde erreicht, dass Bewegung in bisher verhärtete Fronten gekommen ist. Wir haben festgestellt, dass die aktiven FischerInnen ein hohes Interesse an konstruktiven, umsetzbaren Lösungen haben.
Der neue CDU-Chef beweist: Die CDU hat die Zeichen der Zeit noch immer nicht verstanden. Karl Mays Ölprinz wurde an die Indianer ausgeliefert und „gerecht bestraft“. Die CDU wird die Quittung für ihre rückwärtsgewandte Politik am Wahltag erhalten.
Ich freue mich darüber, dass immer mehr junge Menschen ganz vorurteilsfrei und unideologisch an dieses Thema herangehen und einfach entdecken, dass es nicht um ein entweder oder geht, also strenger Vegetarier oder Kämpfer für das Recht, überall und jederzeit billiges Fleisch zur Verfügung zu haben, sondern dass es ganz viel dazwischen gibt.