Die Agrarpolitik muss bäuerlichen Betrieben eine klare Perspektive aufzeigen und sie unterstützen auf dem Weg in eine zukunftsfähige und gesellschaftlich akzeptierte Form der Landbewirtschaftung und Tierhaltung.
Illegale Rodungen und andere widerrechtliche Eingriffe mit Schädigung oder Zerstörung von Naturlebensräumen sind keine Kavaliersdelikte. Höhere Bußgelder könnten dazu beitragen, die Tendenz zur Fahrlässigkeit im Umgang mit Schutzvorschriften einzudämmen.
Der Waldzustandsbericht 2020 zeigt auf, dass es unseren Wäldern nicht gut geht. Damit die Wälder wieder gesund werden, müssen wir diese mit heimischen Arten klimastabil umbauen.
Das Bundesjagdgesetz wurde zuletzt im Jahre 1976 umfangreich novelliert und ist dringend reformbedürftig. Der Gesetzentwurf der Bundesregierung enthält zwar einige vom Grundsatz her richtige Ansätze, greift aber viel zu kurz.
Zersiedlung und intensive Nutzung der Landschaft sind Treiber des Artenschwundes. Bunte Blumen statt Einheitsgrau, das hilft unserer heimischen Flora und Fauna und dient ebenso der Aufwertung des Wohnumfelds.
Rede im Landtag - Ich mache kein Geheimnis daraus, dass wir Grüne uns noch weitergehende Maßnahmen gewünscht hätten. Und trotzdem: Mit dieser Einigung sind wir einen gehörigen Schritt weiter in Sachen Klimaschutz in Schleswig-Holstein.
Rede im Landtag - Mit den rechtlich zulässigen und praktisch umzusetzenden jagdlichen Regulierungsmöglichen ist kein Rückgang der Schäden zu erreichen. Das ist also eine Scheindebatte, die nicht zur Lösungsfindung beiträgt.