Umwelt & Agrar

Fracking-Verbot: Steter Tropfen höhlt den Stein

Rede im Landtag - Die Jamaika-Koalition lehnt Fracking ab, so steht es im Koalitionsvertrag. In einer Zeit, in der es breiter gesellschaftlicher Konsens ist, dass wir unsere Energieversorgung konsequent auf Erneuerbare ausrichten, hat eine Technologie, die unter hohen Umweltrisiken und mit hohem Aufwand noch die letzten fossilen Energieträger aus tiefen Gesteinsschichten pressen möchte, keinen Platz mehr.

Die Tierheime im Land leisten eine unverzichtbare Arbeit

Rede im Landtag - Die Tierheime im Land machen eine unverzichtbare Arbeit. Insbesondere die oftmals ehrenamtliche Tätigkeit ist für das Wohlergehen und Überleben vieler Tiere von unermesslichem Wert. Was die engagierten Menschen in der täglichen Pflege, in der Organisation und Administration und in der Vermittlung von Tieren leisten, verdient unser aller Respekt.

Munition im Meer: Gefährliche Realitätsverweigerung beenden und handeln

Rede im Landtag - Wir wissen heute durch zahlreiche Studien, wie gefährlich insbesondere Sprengstoff im Meer ist. Wir wissen, dass es in der gesamten Ostsee sprengstoffähnliche Verbindungen gibt. Wir wissen, dass sie sich in Meerestieren anreichern und damit in unsere Nahrungskette gelangen. Wir wissen, dass Sprengstoff sich nicht einfach auflöst, sondern mit den Jahren immer instabiler also schlagempfindlicher und damit explosionsgefährdeter ist. Und wir wissen, dass wir nicht mehr allzu lange Zeit haben, die Meeresumwelt davon zu befreien. Experten schätzen, dass in 30 Jahren die Munition weitgehend von Rost zerfressen sein und der Sprengstoff damit endgültig das Meer verseuchen wird.

Der Klimawandel kommt auf uns zu und wir versuchen ihm zu begegnen

Rede im Landtag - Ich freue mich, dass sich viele Kommunen in Schleswig-Holstein auf den Weg gemacht haben, mit Klimaschutzzielen, Klimaschutzmanagement und Aktionsplänen. Denn es muss global gedacht, aber auch lokal gehandelt werden. Wir müssen an einem Strang ziehen, auf allen politischen Ebenen, sonst schaffen wir es nicht. Und zwar möglichst viele auf einer Seite.

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