Lasse Petersdotter

Finanzen, Hochschule,
Berufliche, Politische und Erwachsenenbildung,
Medien, Tierschutz, Strategien gegen Rechtsextremismus

Lasse Petersdotter wurde am 8. Mai 1990 in Preetz (Kreis Plön) geboren und zog mit seiner Familie mit drei Jahren nach Kiel.

Nachdem er 2008 an der Goethe-Realschule seinen Abschluss erlangte, besuchte er das Regionale Berufsbildungszentrum Wirtschaft der Landeshauptstadt Kiel (RBZ). Direkt nach dem Abitur nahm er 2011 sein Studium auf.

2016 erlangte er den Bachelor in Politik- und Islamwissenschaft an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU). Sein Studium hat ihn in seinem politischen Interesse deutlich gestärkt und wurde schnell Motor und auch Bühne für sein politisches Engagement.

Neben dem Studium engagierte er sich:

2011 – 2015    im Allgemeinen Studierendenausschuss (AStA) CAU Kiel

2012 – 2017    als Mitglied im Studierendenausschuss der CAU Kiel

2013 – 2015    als Beisitzer im Landesvorstand der JEF SH

2013 – 2016    als Landesvorsitzender der Grünen Jugend SH

seit 2015         als Mitglied im Parteirat der Grünen SH

Außerdem war er Sprecher der Landesarbeitsgemeinschaft Medien- und Netzpolitik der Grünen und arbeitete obendrein für die grüne Landtagsfraktion als Mitarbeiter für Netzpolitik, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit.

Lasse Petersdotter ist seit der 19 WP (2017) Abgeordneter des Landtages.

Angaben

 

1.Berufliche Tätigkeiten vor der Mitgliedschaft im Landtag

Student in Politikwissenschaft und Islamwissenschaft

2. Entgeltliche Tätigkeiten neben dem Mandat

keine

3. Funktionen in Unternehmen

Keine

4. Funktionen in Körperschaften und AöR

keine

5. Funktionen in Vereinen, Verbänden und Stiftungen

keine

6. Vereinbarungen über künftige Tätigkeiten oder Vermögensvorteile

Keine

7. Beteiligungen an Kapital- oder Personengesellschaften

Keine

Aktuelle Pressemitteilungen

Numerus Clausus durch alternative Verfahren ersetzen oder ergänzen

Das Urteil des Bundesverfassungsgerichtes bringt endlich Bewegung in das Zulassungsverfahren in den vier Studiengängen Human-, Zahn- und Tiermedizin sowie in der Pharmazie, in denen die Studienplätze zentral vergeben werden. Jetzt ist es unsere Aufgabe als Länder, gemeinsam mit dem Bund bis 2019 alternative Auswahlkriterien neben der Abiturnote zu entwickeln.

Die Profilstärke von Schleswig-Holsteins Hochschulen wird erkennbar

Rede im Landtag - Mit der Änderung des Hochschulgesetzes folgen wir dem Engagement der Fachhochschulen in Schleswig-Holstein. Die Möglichkeit zur Umbenennung einer Fachhochschule mag ein kleiner Schritt im Hochschulgesetz sein, aber es ist ein großer Schritt für die Erkennbarkeit der Vielfalt unserer Wissenschaftslandschaft. So wird die Profilstärke der einzelnen Standorte bereits im Namen erkennbar.

Ich wünsche allen Initiativen aus Schleswig-Holstein viel Erfolg im weiteren Bewerbungsverfahren!

Rede im Landtag - Auch in diesem Bewerbungsverfahren ist Schleswig-Holstein mit drei Exzellenzinitiativen im Rennen. Das ist eine gute Nachricht für den Wissenschaftsstandort Schleswig-Holstein. Exemplarisch lässt sich die Relevanz der Exzellenzcluster am „Ozean der Zukunft“ darstellen. Hier wird interdisziplinäre Spitzenforschung zu einer der entscheidenden Fragen unserer Zeit.

Dringender Aufklärungsbedarf

Bereits zuletzt hat die AfD-Abgeordnete in ihrer Bewerbungsrede für den Bundesvorsitz der AfD ihr rechtsnationales Weltbild offengelegt. Dass sich jetzt nach Medienberichten Belege für persönliche Verbindungen in die rechtsextreme Szene ergeben, wirft dringende Fragen auf. Wir erwarten, dass Frau von Sayn-Wittgenstein als gewählte Abgeordnete eines demokratischen Parlaments reinen Tisch macht.

Eine echte Aufwertung

Die Fachhochschulen sind ein starker Bestandteil unserer Wissenschaftslandschaft. Deswegen haben wir im Januar 2016 mit der Novellierung des Hochschulgesetzes die Voraussetzung für die Gründung des Promotionskollegs Schleswig-Holstein geschaffen. Es ist ein bundesweites Novum und sowohl für die Fachhochschulen im Land als auch für den Wissenschaftsstandort Schleswig-Holstein insgesamt eine echte Aufwertung.

Wir brauchen mehr Bauingenieur*innen

Mit unserem Antrag zur Schaffung eines Studiengangs für Bauingenieur*innenwesen an der FH Kiel reagieren wir auf einen Bedarf. Einen Bedarf, den wir auf allen Ebenen wahrnehmen können. Die kommunalen Vorhaben verzögern sich, weil zu viele Planer*innen lieber Landesprojekte realisieren. Die Ursachen sind vielfältig, aber eines ist offensichtlich: Es fehlt an Ingenieur*innen! Genau auf diese Herausforderungen soll der Studiengang an der Fachhochschule Kiel zugeschnitten sein. 

HSH Nordbank tritt in neue Phase

Mit dem Eingang der verbindlichen Angebote ist unser Plan zur Privatisierung der HSH Nordbank in eine neue Phase eingetreten. Die kommenden Schritte werden nicht einfacher. Die erfolgreiche Arbeit des Finanzministeriums zeigt sich in den vorliegenden verbindlichen Angeboten für die HSH Nordbank, welche vor Monaten noch nicht absehbar waren. Dies ist ein starker Erfolg für das Finanzministerium.

Seiten

Kontakt & Web

lasse.petersdotter[at]gruene.ltsh.de
0431 - 988 1514

Wahlkreisbüros

Lasse Petersdotter ist zuständiger Abgeordneter für die Kreise Kiel und Plön.

Wahlkreismitarbeiter:
Joschka Mroz
mitarbeiter@lasse-petersdotter.de

Zuständigkeitsbereiche:
Politische Bildung, Erwachsenenbildung, Hochschulpolitik, Tierschutz, Wissenschaftspolitik, Medienpolitik, Rechtsextremismus, Finanzpolitik, HSH Nordbank, Sparkassen, Investitionen, Kommunalfinanzen, Steuerpolitik, Schuldnerberatung

(Presse)Fotos:
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Meine Initiativen im Landtag