Die Stärkung der psychischen Gesundheit von Kindern- und Jugendlichen ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe

Die Gründe für psychische Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen sind vielfältig und reichen von familiären Herausforderungen über schulischen Leistungsdruck bis hin zu allgemeinen Zukunftsängsten. Die Folge können Depressionen, Angststörungen aber auch die Verstärkung von Suchterkrankungen sein. Gerade für die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen ist die psychische Gesundheit elementar und wirkt sich langanhaltend auf den weiteren Lebensweg aus. Es ist die Aufgabe der Landespolitik, hier entschlossen zu reagieren und insbesondere den Betroffenen und ihren Forderungen Gehör zu verschaffen.

ARGE-Studie zeigt: Bauen geht auch günstiger

Bauen ist schlicht und ergreifend zu teuer geworden, das können wir an dem Rückgang neuer Bauvorhaben deutlich ablesen. Und das, während wir dringend neuen Wohnraum im Land benötigen. Die Ergebnisse der ARGE-Studie zeigen deutlich, wo sich Kosten weiter sinnvoll reduzieren lassen.

Ein modernes Einwanderungsland braucht ein modernes Staatsangehörigkeitsrecht

Die Reform des Staatsangehörigkeitsrechts ist ein großer Sprung nach vorne. Länder und Kommunen müssen die Umsetzung und Antragspraxis nun gut und eng begleiten, damit die Neuregelungen nicht nur auf dem Papier bestehen. Nur wenn die Wartezeiten auf eine Einbürgerung drastisch reduziert werden, kommen die Menschen auch zu ihrem Recht.

Das Weltnaturerbe Wattenmeer wird fünfzehn

Gerade in Zeiten immer noch schwindender Artenvielfalt und steigender Belastungen für unsere Ökosysteme erinnert uns der Status als Weltnaturerbe daran, wie besonders und wie wichtig das Wattenmeer als weltweit einzigartiger Lebensraum ist. Hier finden Millionen von Zugvögeln jedes Jahr Nahrung für ihre Reise. Hier ist die Kinderstube der Nordseefische, hier leben weltweit einzigartige Arten im Wechsel von Ebbe und Flut.

Unermüdlich für den Naturschutz: Vielen Dank, Holger Gerth!

Ich möchte Holger Gerth an dieser Stelle ganz herzlich danken. Durch seinen ausdauernden Einsatz und seine konstruktiv-kritische Stimme hat er die Naturschutzarbeit im Land entscheidend geprägt, zuletzt 13 Jahre lang als Landesnaturschutzbeauftragter. Für den Knickschutz und zuletzt besonders für den Ostseeschutz hat er sich intensiv und wissenschaftlich versiert stark gemacht.

Vielen Dank, Monika!

Monika Heinold hat Schleswig-Holstein so stark geprägt, wie kaum jemand anderes in der Landespolitik. Nach über zwölf Jahren hat die dienstälteste Finanzministerin Deutschlands heute ihren Rückzug aus der Landespolitik angekündigt. Damit geht auch ein wichtiger Teil politischer Landesgeschichte in den wohlverdienten Ruhestand.

1 67 68 69 70 71 115