Wer schonmal als Lehrkraft vor einer Klasse stand, wer schonmal in einer Schule gearbeitet hat, der oder die weiß: Das ist anstrengend. Vor allem sind es die psychischen Belastungen, die den Alltag zeichnen. Unmotivierte und verhaltensauffällige Schüler*innen, überforderte oder uneinsichtige Eltern und auch soziale Medien erzeugen Stress und Depressionen. Studien zeigen: Psychische Erschöpfung tritt bei Lehrkräften stärker auf als bei anderen Berufsgruppen.
Bildung & Wissenschaft
Der Knoten ist geplatzt! Nach dem Startchancenprogramm muss nun auch der DigitalPakt 2.0 kommen
Mit Blick auf das Startchancenprogramm und den Digitalpakt gilt: Es braucht eine gemeinsame Vision von Bund und Ländern für gute Bildung bis 2030 und darüber hinaus. Damit wir auch weiterhin Schritt für Schritt in Richtung Bildungsgerechtigkeit gehen.
Klassenfahrten sind das Highlight jedes Schulbesuchs
Schulausflüge sind mehr als nur eine Pause vom Bücher- und Klassenzimmeralltag; Sie sind ein wesentlicher Bestandteil unserer Bildung und bieten unschätzbare Lektionen und Erfahrungen, die weit über die Grenzen des Klassenzimmers hinausgehen.
Für mehr Fachkräfte im Erziehungsbereich: Fachkräfte-Stärken-Strategie konsequent umsetzen
Für mich als neue Abgeordnete war in meinem ersten Jahr hier im Parlament vor allem ein Thema bezeichnend für unsere schwarz-grüne Zusammenarbeit: eine intensive und proaktive Kita-Politik, im Sinne der Kinder, der Eltern und zur Entlastung der Fachkräfte in den Kitas.
Ein großes Stück Selbstbestimmung für junge Menschen
Mobilität für junge Menschen ist mehr als der Weg zur Schule oder Ausbildung. Mit dem Bildungsticket schaffen wir ein großes Stück Selbstbestimmung für junge Menschen und ermöglichen einfache und günstige Freizeitmobilität.
Von dem Jobticket profitieren sowohl Freiwilligendienstler*innen als auch das Klima
Ich freue mich, dass durch unsere Haushaltsänderungen Jobtickets für die engagierten Freiwilligen bei uns im Land endlich Realität werden! Mir ist es wichtig, die wertvolle gesellschaftliche Arbeit der Freiwilligendienstler*innen, die häufig kein hohes Einkommen haben, zu unterstützen.
Die Reform des Jurastudiums muss bundesweit einheitlich sein
Das Jura-Studium sollte von Grund auf komplett reformiert werden. Wegen der Vergleichbarkeit der Studienabschlüsse müsste dies aber bundesweit geschehen. Ansonsten liefen Jurist*innen aus Schleswig-Holstein Gefahr, keinen Job oder keinen Referendariatsplatz in anderen Bundesländern zu erhalten.
Faire Chancen und Teilhabe für alle eröffnen
Rede im Landtag – Lesen, Schreiben, Rechnen, ESA, MSA, interkulturelle Kompetenz im Kita-Alltag, Stressbewältigung in pädagogischen Berufen, Baby-Yoga, bürgerschaftliches Engagement, kreatives Schreiben und Malen, Deutsch als Fremdsprache, Spanisch, Italienisch: Das sind alles Angebote der Erwachsenenbildung, die man beispielsweise aktuell auf der Homepage der VHS Geesthacht finden kann und die zeigen, wie viele Facetten unsere Weiterbildungslandschaft schon jetzt hat. Was wäre Schleswig-Holstein ohne seine Grundbildungszentren und Volkshochschulen?
Situation der Jurastudierenden verbessern
Rede im Landtag – Wir unterhalten uns hier über die Reform der Jurist*innenausbildungsverordnung in Schleswig-Holstein. Mittlerweile schon ein richtiger Dauerbrenner. Mir persönlich erscheint eine weit grundlegendere Reform mit einem Punktesystem wie in anderen Studiengängen besser. Das haben wir aber nicht im Koalitionsvertrag stehen und wenn man hier in Schleswig-Holstein einen Alleingang unternähme, gäbe es Probleme mit der Vergleichbarkeit der Jurist*innenausbildung.
Studentische Beschäftigte an Hochschulen stärken – Wir brauchen einen TVStud!
Rede im Landtag – Eine studentische Beschäftigung muss schon aus Gründen der Sicherung von Forschung und Lehre attraktiv sein, denn ohne HiWis läuft es nicht. Und der Einstieg in eine Arbeitsgruppe – und damit vielleicht später in eine wissenschaftliche Laufbahn – darf nicht davon abhängen, ob ich es mir leisten kann, unter prekären Arbeitsbedingungen zu arbeiten. Das schafft keine Chancengerechtigkeit.
