Stigmatisierung und Ausgrenzung führen jedoch noch immer dazu, dass Menschen der wichtige und rechtzeitige Zugang zu Test- und Hilfestrukturen vorenthalten wird. Es ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, sich diesen Vorurteilen entgegenzustellen und durch Aufklärung und Sensibilität für eine bessere Versorgung und einen Umgang mit der Erkrankung zu werben.
