Wir haben kein Erkenntnis- oder Beratungsproblem. Wir müssen mehr umsetzen, wir brauchen dringend mehr wirksame Schutzmaßnahmen für unsere Ostsee. Der Prozess dazu ist auf dem Weg, wir brauchen keinen Neustart.
Presseinformationen
Unsere Abgeordneten äußern sich regelmäßig zu aktuellen Themen in ihren Fachbereichen.
Zudem veröffentlichen wir an dieser Stelle alle Reden, die in den Plenarsitzungen des Landtags von Mitgliedern der Fraktion gehalten werden.
Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an unsere Pressestelle.
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Hinweis: Alle Presseinformationen vor Mai 2023 sind im Archiv zu finden.
An Barrieren rütteln: Bürokratische Hindernisse in der Grenzregion systematisch abbauen
Mit unserer engen und guten Beziehung zu unserem Nachbarland Dänemark waren, sind und wollen wir auch in Zukunft Vorbild bleiben. Und genau aus diesem Grund machen wir weiter: Mit der Unterstützung all der guten Projekte und mit einer Politik der Freundschaft, die den Zusammenhalt stärkt.
Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer*innen an erste Stelle rücken
Bereits jetzt ist Vision Zero als Leitlinie unserer Verkehrspolitik definiert. Doch von Null Verkehrstoten sind wir leider noch weit entfernt. Allein im Jahr 2022 gab es in Schleswig-Holstein 102 Verkehrstote. Etwa so viele, wie Kinder im Verkehr schwer verletzt wurden. Das kann uns nicht zufriedenstellen!
Schleswig-Holstein braucht eine Clearingstelle
In einem so reichen Land mit Krankenversicherungspflicht und einem der teuersten Gesundheitssysteme der Welt wird häufig übersehen, dass es Menschen in ganz unterschiedlichen Lebenslagen gibt, die sich buchstäblich außerhalb des Systems befinden.
Ambulanten Notdienst in Schleswig-Holstein sicherstellen
Wenn wir uns als Politik ehrlich machen, dann müssen wir uns selbst eingestehen, dass wir die politischen Forderungen der Mitarbeiter*innen in unserem Gesundheitssystem häufig genug vernachlässigen. Das Personal hat in der Corona-Pandemie und darüber hinaus wirklich unglaubliches geleistet und dennoch ist die so häufig beschworene Zäsur für das Gesundheitswesen ausgeblieben. Die Gründe dafür sind vielfältig, ich glaube aber, dass wir als Politik uns darum bemühen müssen, das Vertrauen vieler zumindest zurückzugewinnen und Handlungsfähigkeit zu beweisen.
Es braucht mehr soziale Bildungspolitik
Dass Deutschland in den PISA-Ergebnissen heute im Leistungsniveau sogar unter den Ergebnissen von 2001 liegt, ist dramatisch. Damit befindet sich Deutschland im Mittelfeld der OECD. Die Ursachen dafür sind vielfältig. In Deutschland ist der Bildungserfolgt überdurchschnittlich stark an die soziale Herkunft gekoppelt. Es gibt auch einen deutlichen Zusammenhang zwischen Migration und den Testergebnissen. Darum müssen wir die Strukturen verbessern und von anderen Einwanderungsländern wie Kanada lernen. Auch die Corona-Pandemie hat auf die Leistung gedrückt.
Bildung für nachhaltige Entwicklung wird greifbar gemacht
Das Ziel ist: Bildung für nachhaltige Entwicklung greifbar zu machen durch ein Zusammenwirken von Betrieben rund um Nahrungsmittel. Von der Urproduktion über Verarbeitung bis zur Vermarktung und den Schulen. Ziel ist auch ein besseres Verständnis für das eigene Handeln und für die daraus resultierenden Folgen.
Ein Haushaltsentwurf in schwierigen Zeiten
Die Landesregierung hat für das kommende Jahr einen Haushaltsentwurf vorgelegt, der den besonderen und krisenhaften Umständen dieser Zeit Rechnung trägt. Wichtig ist es, auch weiter insbesondere in Bildung, soziale Sicherung und Klimaschutz zu investieren, um unser Land zukunftsfähig zu machen.
Ich freue mich auf die Zusammenarbeit
Ich gratuliere Serpil herzlich zur Wahl. Damit wird die Vorgängerin zur Nachfolgerin. Sie übernimmt diese Position nicht nur mitten in der laufenden Legislaturperiode, sondern auch inmitten stürmischer Zeiten, ausgelöst durch die Krisen der jüngeren Vergangenheit und Gegenwart.
Die Weiterentwicklung der Bürgerstiftung liegt bei Marlies Fritzen in den richtigen Händen
Im Namen der Grünen Landtagsfraktion gratuliere ich Marlies Fritzen ganz herzlich und wünsche ihr alles Gute für die Aufgaben, die nun vor ihr liegen.
Marlies Fritzen setzt sich bereits seit vielen Jahren engagiert für Erinnerungskultur und die Gedenkstättenarbeit in Schleswig-Holstein ein. Dabei geht es ihr stets um die landesweite Stärkung der Gedenkarbeit vor Ort.
