Menschenfeindlichkeit hat bei uns nichts zu suchen

Wo menschenfeindliche Parolen gegrölt werden, offenbart sich ein gesamtgesellschaftliches Problem. Egal ob auf Sylt, in Louisenlund, an jeder anderen Schule oder sonst irgendwo in unserem Land: Menschenfeindlichkeit hat bei uns nichts zu suchen, auch nicht in einem umgedichteten Partysong.
Den ersten Meldungen zufolge haben die anwesenden Lehrkräfte deutlich reagiert und klar Haltung gezeigt. Ich gehe davon aus, dass der Vorfall gründlich aufgearbeitet wird und hoffe, dass die beteiligten Schüler*innen ihr menschenfeindliches Verhalten reflektieren werden.

Gerade in der Freibad- und Strandsaison ist Schwimmen überlebenswichtig

Wenn Schulen einen zu langen oder zu teuren Anfahrtsweg haben, zu wenig Schwimmlehrkräfte zur Verfügung stehen oder wenn es kein Schwimmbad mit verfügbaren Kapazitäten in der Nähe gibt, scheitert der Schwimmunterricht. Für manche Schulen ist dieser Aufwand zu hoch, da muss die Landesregierung weitere unterstützen.

Erfahrungen im Umgang mit KI schnell an unseren Schulen verankern

Mir ist wichtig, dass es auf dem Weg der KMK schnell vorangeht. Und das am besten ohne Alleingänge einzelner Bundesländer. Da schaue ich wie so oft besorgt nach Bayern, wo genau das stattfindet. Die Zeit berichtet gerade vom bayrischen Vorgehen. Es wurde sich bei der KMK auch mit Bayern darauf geeinigt, dass erst Handreichungen auf KMK-Ebene vereinbart und dann die KI-Anwendungen ausgerollt werden. Bayern will davon anscheinend schon wieder nichts wissen. Das ist falsch. Beim Thema KI brauchen wir keinen Flickenteppich, sondern ein gemeinsames Vorgehen von allen 16 Bundesländern.

Heute geht es uns darum, im Kita-System Sorgen zu nehmen und Sicherheit zu geben

Es geht um unsere Kinder, die Köpfe von morgen, um ihre Entwicklungs- und Aufstiegschancen, und um die Frage, ob wir ein zukunftsfestes System aufstellen oder in der Zukunft vor noch größeren Herausforderungen stehen werden. Wir alle gemeinsam sind darauf angewiesen, dass die frühkindliche Bildung die besten Rahmenbedingungen erhält. Dass Kindertageseinrichtungen ausreichend Zeit und Ressourcen haben, um allen Kindern gerecht werden zu können und gute Startbedingungen zu ermöglichen.

Trave-Campus: Jetzt muss nach vorne geschaut werden

Wir Grüne bedauern das Scheitern der großen Lösung. Gleichzeitig muss nun nach vorne geschaut werden. Ich begrüße ausdrücklich den Vorschlag einer möglichen Randbebauung, da dies ein Fortbestehen der Lernortkooperation vor Ort möglich machen würde. Das Travemünder Modell der Lernortkooperation ist ein Erfolgsmodell – und umso bedauerlicher wäre es, wenn wir uns in Schleswig-Holstein von diesen Kooperationen wegbewegen.

Das Fundament für den weiteren Aushandlungsprozess wurde gelegt

Das derzeit geltende und erprobte Übergangssystem wird ab 2025 zum Zielsystem. Kita-Träger wissen damit, dass sie auch nach 2024 weiter Finanzierungsvereinbarungen mit den Standortgemeinden schließen werden, so wie sie es auch bisher tun. Gleichzeitig wird die Finanzierungslücke klar benannt und damit das Fundament für den weiteren Aushandlungsprozess gelegt.

Berufliche Teilhabe von geflüchteten Menschen ermöglichen

Die Motivation in einem neuen Land mit aller Kraft neu anzufangen ist gerade zu Beginn sehr hoch. Je länger es aber dauert, bis Anliegen bearbeitet werden und Menschen auch beruflich durchstarten können, desto mehr wächst der Frust. Das wäre bei nahezu jedem von uns so. Deshalb begrüße ich jede Verbesserung an dieser Stelle und freue mich über das neue Pilotprojekt zur Kompetenzfeststellung.

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