SPD-Kritik ist nicht glaubwürdig 

Während die SPD Verwaltungskostenbeiträge in Schleswig-Holstein kritisiert, gibt es diese längst in SPD-geführten Bundesländern wie Bremen, Niedersachsen, Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern.

Wenn Serpil Midyatli, immerhin auch stellvertretende Bundesvorsitzende der SPD, wirklich die Interessen der Studierenden vertreten möchte, sollte sie sich aus „tiefer Überzeugung” auch bei ihren Genoss*innen in diesen Bundesländern für eine Abschaffung der Gebühren einsetzen, statt nur in Schleswig-Holstein dagegen zu agieren.

Wir müssen unsere Anstrengungen im Naturschutz weiter steigern

Wir müssen unsere Anstrengungen im Naturschutz weiter steigern. Der Artenschwund schreitet insgesamt immer noch voran, das Insektensterben geht weiter und immer mehr invasive Arten bringen unsere heimischen Ökosysteme durcheinander. Wir müssen dem zunehmenden Lebensraumverlust etwas entgegensetzen und unsere Biotope noch besser schützen. Die Biodiversitätsstrategie „Kurs Natur 2030“ bietet uns eine gute Grundlage, wir müssen sie konsequent weiterverfolgen und dabei auch die Landwirtschaft noch mehr mit ins Boot holen.

Weniger Prüfungsstress und eine gerechtere Verteilung der Korrekturbelastung

Wir begrüßen die zeitgemäße Anpassung der Regelungen zu Leistungsnachweisen und Prüfungsformaten. Es ist gut, dass die Gesamtzahl der Leistungsnachweise in der Sekundarstufe I sinkt. Weniger Prüfungsstress bedeutet eine deutliche Entlastung für die Schüler*innen und ermöglicht es ihnen, sich auf die verbleibenden Prüfungen zu konzentrieren.

Wir sind klar für jede Poollösung!

Das Beispiel Lübeck zeigt, wie eine Poollösung erfolgreich funktionieren kann. Was sind Poollösungen für Schulbegleitung und Schulassistenz? Ganz einfach: Eine Schulbegleitung wird nicht mehr dem einzelnen Kind zugeordnet, sondern der Schule – und die Schule verteilt, gemeinsam mit zum Beispiel der Schulaufsicht, die Stunden nach Bedarf.

Die Bedürfnisse der Familien gehören in den Mittelpunkt der Debatte

Stationäre und speziell für Kinder ausgerichtete Hospizplätze stellen einen wichtigen Bestandteil des Betreuungsangebots dar. Stationäre Kinderhospize werden aber meist zur Entlastung betroffener Familien genutzt. Sie werden zeitweise oder vorübergehend in Anspruch genommen und anders als bei Erwachsenen eher selten am Ende des Weges. Sie sind Orte des Ausruhens und Krafttankens für die Kinder und damit ihre Familien sich erholen können.

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